LIEBE BÜRGERINNEN UND BÜRGER,

    Bamberg ist auf einem guten Weg. Die Menschen fühlen sich wohl bei uns und leben gerne hier. Die Heimatliebe und der Stolz auf das Welterbe sind besonders ausgeprägt. Wir alle schätzen es, in einer spektakulären Stadt mit hoher Lebensqualität zu wohnen.

    Als Oberbürgermeister der Stadt Bamberg bin ich sehr dankbar dafür, dass es – alles in allem genommen – gelungen ist, das Allgemeinwohl zu fördern, aber auch die individuellen Anliegen und die Lebensentwürfe der Einzelnen nicht aus dem Auge zu verlieren.

    Ich bin mir sicher: die Herausforderungen für die Zukunft werden nicht geringer, sondern zweifellos anspruchsvoller. Die bestehende Infrastruktur an eine wachsende und moderne Stadt anzupassen - ohne den einmaligen Charakter unseres Weltkulturerbes zu gefährden - ist eine große Aufgabe, die mit Augenmaß und dem Willen zum Interessenausgleich gelöst werden kann.

    In den vergangenen Jahren sind zahlreiche positive Entwicklungen ermöglicht worden. Ich erwähne nur stichpunktartig in meiner Bilanz der zweiten Legislaturperiode die Brose-Ansiedlung, das attraktive „Quartier an den Stadtmauern“, das neue Welterbezentrum auf den Unteren Mühlen, die aufwendige Sanierung der Klosteranlage Michaelsberg, das zentrale und barrierefreie Rathaus am ZOB, die komplett modernisierte Wolfsschlucht in Bug, die „KiTa-Offensive“, die Verbesserung der Fahrradinfrastruktur, die neue Skater-Anlage im Hain, und vor allem unsere Bemühungen zur Belebung des Wohnungsmarktes (Lagarde-Kaserne, Wunderburg, Gereuth, Gaustadt), um auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen (Sozialklausel).

    Die Konversion kommt gut voran und mit den Projekten „Digitales Gründerzentrum“, „Anwenderzentrum Gesundheitswesen“, „Medical Valley“ und „Neuer Justizstandort“ sind wichtige Impulse für die Stadtentwicklung ausgelöst worden. Ich bin sicher: Nicht nur für Bamberg-Ost entsteht auf der Lagarde-Kaserne ein interessanter Mix aus 1000 Wohnungen, Dienstleistungen, Justiz, Forschung und IT-Technik, wobei das neue Kulturzentrum ein Highlight werden soll.

    Doch ich stelle fest: Ich bin längst noch nicht fertig und will meinen Einsatz für viele und erfolgreiche Verbesserungen in unserer Stadt fortsetzen und auch in Zukunft in erster Reihe für Bamberg arbeiten. Daher erkläre ich meine Bereitschaft für eine erneute OB-Kandidatur im März 2020 und bitte um Ihre Unterstützung.

    Ich richte den Blick nach vorn und verknüpfe meine Bereitschaft mit klaren Vorstellungen – und auch Visionen – für die Zukunft. Die Stadt der Zukunft ist eine, die nichts auf morgen verschiebt. Wir brauchen eine öffentliche Debatte darüber, welche Orientierung die Bürgerschaft erwartet. Deswegen werde ich auch in den kommenden Wochen intensiv die Diskussion suchen und freue mich wenn Sie mit mir ins Gespräch kommen!


    Herzliche Grüße

    Herzlichst, Ihr Oberbürgermeister

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    Andreas Starke

    Starke Meilensteine

    • Stärkung des Wirtschaftsraums – u.a. Brose-Ansiedlung
    • Beseitigung städtebaulicher Missstände - Quartier an den Stadtmauern und das neue Welterbezentrum auf den Unteren Mühlen
    • Sanierung der Klosteranlage Michaelsberg
    • Barrierefreies und zentrales Bürgerrathaus – das Rathaus am ZOB
    • Komplette Modernisierung der Wolfsschlucht in Bug
    • KiTa-Offensive
    • Verbesserung der Fahrradinfrastruktur
    • Neue Skater-Anlage im Hain
    • Belebung des Wohnungsmarktes (Lagarde-Kaserne, Wunderburg, Gereuth, Gaustadt), um auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen (Sozialklausel)
    • Konversion - vor allem mit den Projekten „Digitales Gründerzentrum“, „Anwenderzentrum Gesundheitswesen“ und „Neuer Justizstandort“ sowie „Kulturzentrum“

    Stark in die Zukunft

    • Transformation des Wirtschaftsstandorts Bamberg
    • Bamberg soll zum Vorbild der Verkehrswende werden
    • Die Verwirklichung neuer Wohnformen in Bamberg-Ost (AEO)
    • Unsere Schulen: Vom Kreidezeitalter ins Computerzeitalter
    • Das Schulangebot ist um eine „Internationale Schule“ zu erweitern
    • Eine intensive Demokratiebildung schafft neues Vertrauen in die Handlungsfähigkeit unserer Stadt
    • Nachhaltigkeit als politisches Ziel
    • Integration als lokale Aufgabe, die globale Chancen einbezieht
    • „Zusammenhalten im Quartier“
    • Den Klimaschutz stärken

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